BILDUNGSGERECHTIGKEIT ALS VERSPRECHEN
Barcode9783830939580
Σελίδες288
Ημ.Έκδοσης01-01-2019
ISBN978-3-8309-3958-0
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Der aus Kolloquien einer Forschergruppe hervorgegangene Band vereint grundlagentheoretisch und empirisch orientierte Beiträge, in denen Bildungsgerechtigkeit als ein mehrdimensionales Konzept erkundet wird. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt ist die Skepsis gegenüber verbreiteten eindeutigen Auskünften, was denn unter Bildungsgerechtigkeit zu verstehen sei. Unter Bezugnahme auf theoretische Diskussionen und empirische Befunde bemühen sich die Beiträge um eine stärkere Differenzierung der Debatte. Indem gezeigt wird, dass das Versprechen von Bildungsgerechtigkeit alles andere als eindeutig ist, wird zugleich die dilemmatische und aporetische Struktur einer Orientierung an diesem Versprechen ins Blickfeld gerückt. Immer wieder erweist sich Bildungsgerechtigkeit als ein Versprechen, das weder einlösbar noch aufgebbar ist, und gerade deshalb geht es in den Beiträgen sowohl um die Rechtfertigung als auch um die Infragestellung eines mehrdeutigen Konzepts.
Der Band vereint grundlagentheoretisch und empirisch orientierte Beiträge zum Thema Bildungsgerechtigkeit. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt ist die Skepsis gegenüber verbreiteten eindeutigen Auskünften, was denn unter Bildungsgerechtigkeit zu verstehen sei. Unter Bezugnahme auf theoretische Diskussionen und empirische Befunde bemühen sich die Beiträge um eine stärkere Differenzierung der Debatte. Immer wieder erweist sich Bildungsgerechtigkeit als ein Versprechen, das weder einlösbar noch aufgebbar ist, und gerade deshalb geht es in den Beiträgen sowohl um die Rechtfertigung als auch um die Infragestellung eines mehrdeutigen Konzepts.